Montag, 30. August 2010

Sommer-Ü-Taschen-Wichteln 2

Ich bin enttarnt und möchte Euch zeigen, was mein Wichtelkind auspacken durfte.
Ich habe aus Finkhofstoff, mit Heidekraut und Eisenwasser gefärbt, eine Tasche im Stil Gib-mir-fünf genäht, allerdings etwas quadratischer. Die Stickerei, eine Triskele, ist komplett aus pflanzengefärbter Wolle. Der Tragegurt ist brettchengewebt und zwar in Köpertechnik nach dem Hallstatt-Band-Fund. Material ist ungefärbte Schurwolle.


Dazu gab es eine Anleitung für ein Paar nadelgebunde Handschuhe, mit Eisstäbchen-Nadel und Dochtgarn zum Selbstfärben (auch von Finkhof) sowie Rundenmarkieren. Das ganze habe ich in einer Dokumententasche aus Indigo-Wollstoff verpackt.

Zum Spielen gab es ein Mühlespiel im Lederbeutel.
Und als Nascherei habe ich Karamellbonbons gemacht.

4 Kommentare:

  1. Die Sachen sind ja superklasse. Was für eine Arbeit, aber hat sich gelohnt. LG Renate

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  2. Wunderschön! Wichteln hat schon was... Meist ist es nicht nur überraschend was man kriegt, sondern auch was einem selbst einfällt...

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  3. Die Tasche ist ja der Wahnsinn! Absolut super!
    Du bist eine richtige Künstlerin!
    Gruß
    Marion

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  4. Hallo!

    Danke schön! Ihr seid so lieb! *rotwerde*
    Das Köperband war wirklich richtig viel Arbeit.
    Eigentlich wollte ich die Triskele aus dem blauen Stoff applizieren, habe dann aber das Vliesofix komplett aufgebügelt und konnte dann die Zwischenräume nicht mehr ausschneiden. Und ich hatte natürlich nur so viel Stoff in diesem Farbtongefärbt, wie ich für die Tasche gebraucht habe.

    Es ist wirklich immer überraschend, was einem einfällt, beim Wichteln. Es eröffnet die Möglichkeit, etwas zu kreieren, auf das man anders nie kommen würde.

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